
Nordrhein-Westfalen e.V. ist eine Selbsthilfegruppe für chronisch nierenkranke Kinder, Jugendliche und deren Familien.Wir möchten Sie/Euch auf unserer Homepage über unseren Elternverein, unsere Arbeit und Aktivitäten informieren.
Also viel Spass beim "Lesen"!
Der ambulante Kinderhospizdienst Köln begleitet und unterstützt lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Familien. Von der Diagnose bis über den Tod hinaus und im persönlichen Trauerprozess. Durch unser Angebot wollen wir die Lebensqualität der betroffenen Kinder, der Geschwister und der Eltern fördern.
Ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiter/innen unterstützen die Familien in ihrem Alltag zu Hause. Sie sind an der Seite der Familie, gehen spazieren, helfen bei den Hausaufgaben, sind Gesprächspartner und vieles mehr. Wir orientieren uns immer an den Bedürfnissen und Interessen der erkrankten Kinder, der Geschwister und der Eltern.
Unser Einzugsgebiet ist Köln und Umland, das Bergische Land bis Engelskirchen, Leverkusen und bis zum Rhein-Erft Kreis. Sie können sich aber immer an uns wenden, notfalls vermitteln wir den Familien die zuständigen Hospizdienste.
Wir freuen uns sehr, Ihnen genauere Informationen zu unserer Arbeit in einem persönlichen Gespräch nach den Sommerferien zu geben. Sollten Sie vorab schon Interesse an Flyern oder weitere Fragen haben, so wenden Sie sich gerne an mich.
Unser Ziel ist eine gute Vernetzung untereinander, denn nur so erfahren betroffene Familien von den unterstützenden Angeboten und können sie bei Bedarf in Anspruch nehmen.
Ich freue mich auf unser Treffen und verbleibe für heute mit herzlichen Grüßen aus Köln-Nippes
6 Jahre Ambulanter Kinderhospizdienst Köln 2006 bis 2012
Claudia Coppari
Ambulanter Kinderhospizdienst Köln
Merheimer Str. 312
50733 Köln
Tel.:0221/5691985
Fax.:0221/5691987
claudia.coppari(at)deutscher-kinderhospizverein.de
http://koeln.deutscher-kinderhospizverein.de
Endlich war es soweit, die Herbstferien waren gekommen und wir durften nach Jägersbrunn ins Tabalugahaus fahren. Nachdem wir über viele Felder und durch viele Wälder gefahren fahren, tauchte dann auch irgendwann das Schild „Jägersbrunn“ auf und wir waren da.
Erwartet hat uns ein sehr gemütliches wunderschönes Haus und wir fühlten uns sofort wohl. Dazu trug natürlich auch Meike unsere Betreuerin bei. Sie hatte tolle Ideen, was wir in den nächsten Tagen unternehmen könnten und hat uns bei allen praktischen Dingen unterstützt. Besonders beliebt war sie bei den Jungs, wenn sie mit ihnen Fußball gespielt hat.
Dann startet aber auch schon unser Programm mit einer kleinen Tour durch Münchens baustellenlastige Innenstadt. Danach ging es in die Bavaria Filmstudios. Die Kinder waren begeistert bei den „Wilden Kerlen“ oder bei „Wickie“ vorbei zusehen. Auch das Bullyversum hat allen viel Spaß gemacht Das nächste größere Ausflugsziel war die Zugspitze. Wir freuten uns alle auf den Schnee und einmal „ganz oben“ zu stehen. Meike empfahl uns, warme Sachen anzuziehen, denn da oben „ist es zapfig“. Also wurden alle Handschuhe, Schneestiefel und die wärmsten Hosen und Pullover rausgekramt und los ging es. Die Zahnradbahn hat uns nach oben gebracht und oben wurden wir von strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und weißem Schnee empfangen. Schon nach kurzer Zeit lief allen der Schweiß und alle warmen Sachen landeten auf einem großen Haufen. In diesem Sommer gab es wahrscheinlich keine wärmeren Tage. Und es war wirklich wunderschön. Die Kinder konnten rodeln und die Erwachsenen die Aussicht genießen und chillen.
Auch das deutsche Museum durfte in unserem Urlaub nicht fehlen. Und so machten wir uns mit Plan auf den Weg, um alles zu erkunden. Auch hier konnten alle wieder viele gute neue Eindrücke gewinnen. Am Faszinierendsten war sicherlich die Vorführung im Starkstrombereich oder die Erkundung des Bergbaus. Es war sehr interessant , aber alle waren am Abend dann auch sehr erschöpft. Aber nicht nur die „großen“ Ausflüge haben uns begeistert. Auch am Haus haben wir eine Menge erlebt.
Wir konnten bei schönstem Sonnenschein grillen oder wir haben bei tiefer Dunkelheit und sternenklarem Himmel eine Nachtwanderung gemacht. Meike bastelte mit den Kindern Kürbisse oder die Försterliesel erforschte mit den Kindern den Wald. Auch die Fahrräder wurden genutzt und kleinere Fahrradtouren waren möglich. Für unsere Kinder war aber eines bei dieser Freizeit am Wichtigsten: Sie haben wieder einmal erlebt, dass sie nicht die einzigen mit einer schlimmen Erkrankung sind. Zwei dieser Kinder sind bereits nierentransplantiert, andere sind nieren- oder blasenkrank, andere müssen vielleicht einfach damit zurecht kommen ein krankes Geschwisterkind zu haben, was häufig viel Raum in einer Familie einnimmt. Hier waren sie alle eine zeitlang zusammen. Ständig musste einer Tabletten nehmen, Blutdruck messen, viel trinken oder sogar einmal zur Therapie ins Krankenhaus.
Die Kinder lernen, dass sie nicht alleine sind und gehen ganz bestimmt wieder ein Stück gestärkter in ihren Alltag zurück.
Dafür sagen alle Familien „Danke“ an die Tabaluga Stiftung, an Peter Maffay und an unsere Meike.
mehr dazu unter
Aktuelles!
So viele Mitglieder unser Verein hat, so viele Geschichten gibt es zu erzählen. Traurige, mutmachende, aufregende und welche mit überraschenden Wendungen. Wir sammeln diese Geschichten für unsere NIRINEWS.
In unserer Weihnachtspost wollen wir Euch ermuntern, für uns zu malen und zu schreiben.
Bitte schickt Eure Beiträge an Redaktion NIRINEWS, Christina Bacher unter presse@nephrokids.de oder per Post an
Michaela Peer
Am Rinkenpfuhl 14
50676 Köln