
Hallo ich bin NIRI!!!
Ihr befindet Euch auf der Seite für Kinder.
Wir möchten diese Seite mit interessanten Themen für Euch füllen und wünschen uns dazu Eure Mithilfe!
Gerne könnt Ihr mir Eure Ideen schicken!
Zum Beispiel Euer Lieblingsbuch, Euren Lieblingskinderwitz , angesagte Gameboy Spiele, Bastelideen und vieles mehr!
Ihr könnt aber auch mailen, was Ihr nicht so toll findet.
Also, alles was Euch Kids so gerade interessiert!
Schickt mir Eure Vorschläge unter sandra.schueppen(at)nephrokids.de!
Ich freu mich auf Eure Mails!!!
Hier ist der Erlebnisbericht des Wochenendes von Kim (16 J.) und Shahin (13 J.)der Kinderdialyse in Essen
Am Freitag nach der Dialyse ging es los. Wir, das heißt, 4 Jugendliche und 2 Betreuerinnen aus Essen fuhren mit dem Zug nach Köln. Anschließend sind wir gemeinsam mit den Jugendlichen und Betreuern aus der Kölner Kinderdialyse mit zwei Kleinbussen nach Mayen gefahren. Der Zug und die Autobahn waren mehr als voll, aber wir hatten trotzdem viel Spaß. Wir konnten uns so mit den anderen Jugendlichen im Stau schon bekannt machen.
Nachdem wir reichlich zu spät in der Jugendherberge ankamen, haben wir doch noch ein Abendessen bekommen. Es war stockduster, als wir die Bänke von der Jugendherberge hinauf zum Lagerfeuerplatz schleppten. Wir haben ein richtig großes Feuer angezündet und haben noch lange zusammen gesessen, bis das Feuer runter gebrannt war. Nachdem die Betreuer im Bett waren, haben wir auf den Zimmern noch lange gequatscht.
Am nächsten Morgen mussten wir viel zu früh aufstehen und dann ging´s zum Kletterwald. Dort begannen wir mit einem Kooperationstraining. Wir haben es wirklich geschafft mit 16 Personen auf 3 Getränkekisten zu stehen. Obwohl wir am Anfang dachten, dass wir mindestens 8 Kisten brauchen würden. Wir waren alle sehr stolz auf die Gruppe!
Danach hatten wir die Aufgabe eine große Wippe ins Gleichgewicht zu bringen. Es war sehr schwierig. Wir brauchten viele Versuche, aber auch dass haben wir geschafft. Wir waren bereit für die schwierigste Übung.
Bei der Vertrauensübung mussten wir eine Person, die sich von einem 1,80 m hohen Podest rückwärts fallen ließ, auffangen. Jeder konnte sich überlegen, ob er sich zutraut, sich rückwärts in die Gruppe fallen zu lassen. Wir haben wirklich alle aufgefangen sogar Rasmus.
Das anschließende Klettern war ganz schön anstrengend, aber hat viel Spaß gemacht.
Wir haben alles geschafft!!!
Der Tag war aber noch nicht zu Ende. Nachdem wir in der Jugendherberge erst etwas gechillt hatten, sind wir lecker Pizzaessen gegangen. Danach noch auf die Kirmes und keiner hat gekotzt.
Aber das war immer noch nicht genug, wir haben dann noch ein Lagerfeuer gemacht. Aber nachdem die Betreuer mitmachen wollten, hatten wir kein Bock mehr und sind auf die Zimmer gegangen. Es wurde eine lange Nacht. Eva konnte nicht schlafen und hat uns immer wieder gestört.
Am nächsten Tag mussten wir ein Museum und den Lavakeller in Mendig besichtigen. Das war langweilig und wohl nur für die Betreuer interessant. Wir waren aber auch zu müde.
Dieses Wochenende war wirklich cool, wir haben viele nette Leute kennen gelernt und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr wied
Hallo Kinder!
Die nächste Redaktionssitzung der NIRI-NEWS findet am 6. November ab 14.30 Uhr im KfH statt. Vielleicht habt ihr schon gute Ideen für unsere nächste Ausgabe zum Thema Organspende?
Bilder, Fotos, Berichte, Gedichte – alles ist willkommen. Gerne könnt ihr euch vorab an Eva-Mari Haffner wenden oder mir an presse(at)nephrokids.de mailen.
Und dann muss ich euch noch ein dickes Kompliment machen:
Unsere NIRI-NEWS hat im Rahmen der Verleihung des Kölner Innovations-Preises der Stadt Köln eine Belobigung bekommen. Was sich so kompliziert anhört, ist einfach erklärt:
Wir haben eine tolle Urkunde für unsere Arbeit bekommen – noch mal herzlichen Dank für eure Ideen und eure Mitarbeit.
Eure Christina Bacher
presse(at)nephrokids.de
Nach der Schule ging´s los:
Mein Nachmittag bei der Feuerwehr
Meine Mutter hat mich nach der Schule abgeholt und zur Feuerwache gebracht. Die Feuerwache ist in Köln-Marienburg. Als wir gerade auf das Gelände fuhren, kam der Feuerwehrmann Thorsten Soldan schon aus der Wache. Zu erst hat er mir den Tagesablauf erklärt. Um 07:30 ist Wachablösung. Um 07:50 startet das Tagespogramm mit Übungen. Von 09:30 bis 10:00 ist Frühstück, danach geht der Arbeits- und Übensdienst weiter. Von 13:00 bis 14:45 ist Mittagsruhe mit Bereitschaftszeit. Um 14:45 werden die Fahrzeuge repariert. Um 17:30 wird mit allen Mann Sport gemacht, danach ist dann „Feierabend“ und Bereitschaftszeit. Um 22:00 Uhr sind die Männer in ihren Ruheräumen. Um 07:30 am nächsten Morgen ist Feierabend. Nach dem Thorsten mir den Tagesablauf erklärt hat, zeigte er mir die Fahrzeuge und erklärte mir, wozu die Fahrzeuge gut waren, welche Gerätschaften mit sich führen und wozu die gut sind. In der Halle stand auch ein Kran. Der Kran dient dazu, um z.B. einen umgekippten LKW hin zu stellen.  Die Wache hat zwei Fahrzeughallen. Danach durfte ich mir eine Feuerwehrausrüstung anziehen. Thorsten hat mir ein Atemschutzgerät angezogen, und ich kann verstehen, dass einige deswegen Rückenproble haben. Die alten Geräte waren 17Kg schwer. Allein in die Schuhe reinzukommen war schwer, aber Thorsten hat gesagt, dass es ein paar mal ausprobieren klappt. Die Hose und die Jake waren einfach, dann nur noch der Gurt und der Helm und fertig. Auf dem Hof stand eine Drehleiter. Thorsten und ich sind in den Korb gestiegen. Unten saß Manni, der die Leiter bediente. Er hat die Leiter hochgefahren und es dauerte nicht lange, da waren wir schon auf 13 Meter Höhe. Von oben konnte man viel sehen. Danach wollte ich höher und wir kamen zu 20 Metern. Es kam mir aber viel höher vor. Als wir wieder unten waren, durfte ich von unten die Leiter bis zum Korb wieder hoch klettern. Ich durfte auch so tun, als würde ich die Leiter bedienen. Meine Hände waren voller Dreck. Thorsten hat das Tanklöschfahrzeug raus gefahren. Dann hat er den Schlauch raus geholt, Wasser angemacht und einen Hebel nach vorn´ geschoben und das Wasser kam raus. Er gab mir den Schlauch in die Hand und machte mehr Druck drauf. Danach war nichts mehr mit leicht in der Hand halten. Der Schlauch wurde schwerer. Man konnte auch nicht mehr in Zimmerlautstärke sprechen. Dann hat mir Thorsten das Gebäude gezeigt. Im Mittelpunkt war das Büro mit den wichtigen Leuten. Im Untergeschoss waren kleiner Werkstätte wie eine Schreinerei und Malerei. Eine Art Muskelstudio war auch vorzufinden. Als Elektriker kann man auch bei der Feuerwehr arbeiten. Es gab auch einen Raum mit Getränken und Süßigkeiten. Im Obergeschoss waren die Schlafräume, in denen jeweils 2 Leute schlafen konnten, eine riesige Dusche, eine Küche, mit Töpfen, die so riesig sind, dass meine Familie eine Woche mit auskommt, wenn man drin Suppe kocht, ein Unterrichtsraum, eine Turnhalle, eine Rutschstange, die direkt in Fahrzeughalle führt, und eine Treppe. Die Feuerwehr ist ein eigener kleiner Betrieb, der für sich selber sorgt.
Dann zeigte mir Thorsten einen Außerdienst gestellten Rettungswagen.        Â